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		<title>Aktuelles</title>
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		<description>Aktuelles vom DRK Kreisverband Musterstadt</description>
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			<title>Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 24 Apr 2012 10:38:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Lions Club spendet für KID</title>
			<link>http://www.kvbad-toelz.brk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/maerz/29/meldung/65-lions-club-spendet-fuer-kid.html</link>
			<description>Freudig nahm Barbara Wieser vom BRK Kriseninterventionsdienst (KID) vergangenen Montag einen Scheck...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Freudig nahm Barbara Wieser vom BRK Kriseninterventionsdienst (KID) vergangenen Montag einen Scheck über 800 Euro, überreicht von Hans Nowack, Präsident des Lion's Club Bad Tölz, in Empfang.
Das KID gewinnt immer mehr an Bedeutung in der Öffentlichkeit, finanziert sich aber ausschließlich aus Spenden. Umso wichtiger werden finanzielle Zuwendungen. So können nun neue Anschaffungen wie Taschenlampen, Straßenkarten, Grablichter für Unfallplätze sowie wichtige Fachliteratur getätigt werden.
KID Mitarbeiter bringen sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit ein. Sie durchlaufen eine intensive Ausbildung, die zusammen mit der BRK-Helfergrundausbildung insgesamt 180 Unterrichtseinheiten beträgt, um den hohen Anforderungen gewachsen zu sein.
Angehörige, die einen schweren Schicksalsschlag erleben mussten, stehen oftmals unter einem psychischen Schock. Die Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams betreuen die Angehörigen in den ersten Minuten und Stunden nach einem besonders belastenden Ereignis. Sie bringen Zeit für ein Gespräch mit und stehen den Betroffenen zur Seite.
Die Einsätze erfolgen immer kostenfrei und finanzieren sich durch Spenden.&nbsp;&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 22:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>10 Jahre Tölzer Tafel</title>
			<link>http://www.kvbad-toelz.brk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/februar/26/meldung/63-10-jahre-toelzer-tafel.html</link>
			<description>Rund 80 Gäste sind der Einladung diesen Sonntag in das BRK-Haus in Bad Tölz gefolgt. Seit zehn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wolfgang Emmerich steht an der Tür und begrüßt jeden Besucher persönlich. Ihm und den Helfern, die im Raum verteilt sind, liegt viel daran, dass die Besucher sich wohlfühlen. Die Tische sind schlicht aber sehr geschmackvoll in gelb-weiß-rot geschmückt. „Wir haben es absichtlich dezent gehalten“, so eine Tafelhelferin. 
Es ist eine Feier für all diejenigen, die viele Jahre hindurch, die Tafel begleitet und unterstützt haben. Jeder auf seine Weise, entweder durch aktive Mitarbeit, finanzielle Unterstützung oder durch regelmäßige Lebensmittelspenden.
Emmerich gewährt in einem Vortrag einen Rückblick in Entstehung und Entwicklung der Tölzer Tafel. 
So traf sich vor über zehn Jahren&nbsp;Dagmar Karl&nbsp;mit einigen Tölzer Bürgern und bereitete die Gründung der Tölzer Tafel vor. Die Gruppe klärte zunächst, wer die Lebensmittel zur Verfügung stellen könne, wo die Ausgabe stattfinden kann, wie die Abnehmer informiert werden sollten und mit welchem Transportfahrzeug die Ware eingesammelt und geliefert werden kann. Ebenso mussten Helfer bei der Vergabe gefunden werden.
Zu Beginn startete das Team mit circa 16 Helfer, das sich bis heute auf 40 Helfer über die Jahre erweiterte. So sind in der gesamten Zeit 50.000 Mal Lebensmittel ausgegeben sowie 35.000 Stunden ehrenamtlich geleistet worden. Emmerich schätzt die Gesamtmenge auf 500.000 Kilogramm.
Bürgermeister Janker, der auch die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernahm, würdigt in einer Rede die wertvolle Arbeit der ehrenamtlichen Helfer, ohne deren Engagement dieses wichtige Projekt nicht möglich wäre.
Zu Gast war auch Reiner Haupka vom Bundesverband Deutscher Tafeln, der durch die bundesweiten Zahlen die Not in ganz Deutschland aufzeigte. 892 Tafeln mit 50.000 Ehrenamtlichen versorgen 1,5 Mio. Bedürftige. Seiner Meinung nach gäbe es ohne die Tafeln ein großes Versorgungsproblem in Deutschland. Er zitiert Ministerin Aigner, die zugab, dass 20 Mio. Tonnen Nahrung jährlich auf dem Müll landeten.
Das sind eindeutig zu viel, findet auch Josef Niedermaier. Er sieht aber auch die Gesellschaft mit ihren Ansprüchen in der Pflicht: „Mal ehrlich. Kaufen Sie einen Apfel, der einen braunen Fleck hat?“ fragt er in die Runde. Alle müssten mitmachen, so Niedermaier, um eine Änderung zu erwirken. Da müsse man mal auf die Erdbeeren am Samstagabend verzichten und sich nicht darüber beschweren, meint Niedermaier. Er ist sich sicher, dass die Bedürftigkeit in der Bevölkerung durch den demografischen Wandel steigen wird. 
Heute kommen rund 100 Personen in der Woche zu den Ausgabestellen der Tölzer Tafel. Wer gesundheitlich nicht mehr in der Lage dazu ist, bekommt die Ware nach Hause geliefert. Die Idee der Hauslieferung kam Emmerich, als er einen alten Mann mit zwei schweren Taschen zum Bahnhof gehen sah. Die Last war ihm anzusehen, was Emmerich dazu brachte, in Zukunft Essenlieferungen ins Haus zu bringen. „Ich empfand es als unwürdig“ so Emmerich.
Andreas Schäfer, BRK Kreisgeschäftsführer, verspricht seine volle Unterstützung und bezeichnet die Tölzer Tafel als 5. Gemeinschaft neben der Bereitschaft, Wasserwacht, Bergwacht und Jugendrotkreuz in der Rot Kreuz Familie. 
Zum Abschluss überreichte Josef Niedermaier sieben Dankes-Urkunden für besonders langjährige Dienste an Helfer und Spender.
Für die musikalische Umrahmung sorgte das Penzberger Volksmusikensemble. Dazu gab es für die Gäste Weißwürste mit Brezen sowie viele nette Gespräche.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 14:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>KleiderMarkt unter neuer Leitung</title>
			<link>http://www.kvbad-toelz.brk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/februar/24/meldung/62-kleidermarkt-unter-neuer-leitung.html</link>
			<description>Die Verabschiedung von Bianca Schmidbauer an diesem Donnerstag fiel Helmut Kulla (BRK...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Verabschiedung von Bianca Schmidbauer an diesem Donnerstag fiel Helmut Kulla (BRK Bereichsleiter Soziale Dienste)&nbsp;nicht leicht. Fast 13 Jahre hat Schmidbauer mit Leib und Seele den BRK KleiderMarkt in Geretsried zunächst aufgebaut, später ausgebaut und stets weiterentwickelt. In einer kleinen Ansprache würdigte er ihre engagierte Arbeit und ihren Ideenreichtum. Er ist sich sicher: „Ohne sie gäbe es diesen KleiderMarkt nicht“. <br />Aber nun geht sie in Altersteilzeit und hatte am Donnerstag ihren letzten Arbeitstag. Völlig überraschend für sie, veranstaltete das KleiderMarkt Team eine kleine Abschiedsparty, an der viele kleine Tränen in den Augen schimmerten. Es ist nicht zu übersehen, dass es auch ihren Kollegen schwer fällt, sie ziehen zu lassen. Schmidbauer selbst ist gerührt über so viele nette Worte und völlig überrascht. „Ich war überhaupt nicht vorbereitet, weil ich völlig ahnungslos war. Aber so viel möchte ich schon sagen, dass alles was hier steht immer Teamarbeit war und ich allen dafür danke“. Ihre Nachfolgerin, Cornelia Hagmeier, sorgte gemeinsam mit ihrem Mann für einen musikalischen Zapfenstreich. Sie wird ab sofort den KleiderMarkt in Geretsried leiten. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 18:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zukunft des MGH für 3 Jahre gesichert</title>
			<link>http://www.kvbad-toelz.brk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/februar/15/meldung/61-zukunft-des-mgh-fuer-3-jahre-gesichert.html</link>
			<description>Das Mehrgenerationenhaus des Roten Kreuzes in Bad Tölz hat die Zusage für einen jährlichen Zuschuss...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Mehrgenerationenhaus des Roten Kreuzes in Bad Tölz hat die Zusage für einen jährlichen Zuschuss in Höhe von 40.000 Euro erhalten. Rita Knollmann, Leiterin des MGH, zeigt sich erleichtert und baut das Programm für Familien weiter aus.
Bundesweit bewarben sich 600 Mehrgenerationenhäuser für die Bundesförderung, die auch EU Mittel beinhaltet. Doch nur 450 Häuser erhielten eine Zusage. Neu ist die Zusammensetzung der Finanzierung: 30.000 Euro kommen vom Bundesfamilienministerium, 5000 Euro von der Stadt Bad Tölz und die restlichen 5000 Euro vom bayerischen Familienministerium. Insgesamt läuft die Förderung für drei Jahre und endet somit 2014.
Im Fokus der Angebote steht die Beschäftigungsförderung im Landkreis. Mittels Kinder- und Ferienbetreuung, Mittagstisch, Leihomas, Angebote zur Familienbildung oder Demenzgruppenbetreuung, sollen Familien entlastet und unterstützt werden. In Kooperation mit der offenen Behindertenarbeit der Lebenshilfe Bad Tölz werden zur Integration Behinderter gemeinsam Aktionen durchgeführt, u.a. auch ein Zirkuswochenende.<br />Jährlich berichtet das BRK über die Aktivitäten des MGH beim Ministerium und belegt damit, dass die Angebote den Förderrichtlinien entsprechen.
Das Programm bietet für alle Generationen interessante Themen und stellt einen gemütlichen Treff für Jung und Alt dar. Die zentrale Lage im ehemaligen Kloster hat die Besucherzahl erhöht und mittlerweile nutzen viele Tölzer das vielseitige Angebot und genießen die gemütliche Atmosphäre.
Dennoch entstand im Jahr 2011 ein Defizit von rund 15.000 Euro, welches durch BRK-Gelder ausgeglichen wurde. „Ohne finanzielle Hilfen und die tatkräftige Unterstützung des engagierten Teams unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter könnten wir die günstigen und teilweise kostenlosen Angebote nicht halten“, so Rita Knollmann. <br />Das Rote Kreuz hatte die Trägerschaft für das Projekt im Jahr 2008 übernommen und seitdem kontinuierlich die Angebotspalette und die Zahl der ehrenamtlichen Helfer erweitert.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausbildung erhält IQ Zertifikat</title>
			<link>http://www.kvbad-toelz.brk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/februar/07/meldung/60-ausbildung-erhaelt-iq-zertifika.html</link>
			<description>Letzte Woche am Donnerstag, überreichte Christian Dümmler, Bildungsreferent beim BRK...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Letzte Woche am Donnerstag, überreichte Christian Dümmler, Bildungsreferent beim BRK Bezirksverband, an den Kreisgeschäftsführer des BRK Bad Tölz – Wolfratshausen Andreas Schäfer, das IQ Zertifikat in der Breitenausbildung. Dabei handelt es sich um ein internes Qualitätsmanagementsystem zur Qualitätssicherung. Damit beweist der BRK Kreisverband einmal mehr, dass er auch in der Breitenausbildung auf kontinuierliche Qualität setzt. Für die Kunden bzw. Kursteilnehmer bedeutet dies, eine strukturierte und einheitliche Vorgehensweise bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Lehrgängen. Die Qualität der Vorgänge und Abläufe in der Breitenausbildung werden kontinuierlich geprüft und verbessert. Monika Huber, Ansprechpartnerin in der Ausbildung, bringt die Sache auf den Punkt: „Die Kunden können sicher sein, dass unabhängig von Zeit, Ort oder Ausbilder, der Kurs eine gleichbleibend hohe Qualität hat.“&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zehn Jahre KID</title>
			<link>http://www.kvbad-toelz.brk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/dezember/22/meldung/59-zehn-jahre-kid.html</link>
			<description>Für zehn Jahre ehrenamtliches Engagement beim BRK-Kriseninterventionsteam, kurz KID, wurden letzte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Arbeit beim KID ist extrem belastend, da die Helfer immer dann gerufen werden, wenn die Angehörigen mit einem akuten Todesfall eines nahestehenden Menschen zurechtkommen müssen. Sie helfen, die ersten schwierigen Stunden zu überstehen und informieren bei Bedarf über weitere Anlaufstellen. So kommt es nicht allzu oft vor, dass eine Auszeichnung für solch eine lange Zeit vergeben wird. Die Fluktuation beim KID ist entsprechend hoch. KID-Mitarbeiter stehen meist in ihrer Freizeit am Wochenende oder nachts zur Verfügung.<br />Iris Adlwarth, Petra Röttig und Barbara Wieser sind fast schon seit dem Start des KID dabei und maßgeblich an dessen Entwicklung beteiligt. Wieser engagiert darüber hinaus als KID Landesleitung. Momentan verfügt das KID über 27 aktive Mitglieder. Weitere Informationen unter <link http://www.brk-kid.de>www.brk-kid.de</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bereitschaft Wolfratshausen wird beschenkt</title>
			<link>http://www.kvbad-toelz.brk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/dezember/22/meldung/58-bereitschaft-wolfratshausen-wird-beschenkt.html</link>
			<description>Im Rahmen einer kleinen Weihnachtsfeier wurde die BRK Bereitschaft Wolfratshausen durch den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen einer kleinen Weihnachtsfeier wurde die BRK Bereitschaft Wolfratshausen durch den Förderverein mit einem mobilen Beatmungsgeschenk beschenkt. 
Um für die Einsätze im Jahr 2012 gerüstet zu sein, überreichte die Fördervereinsvorsitzende Ines Boodevaar den Bereitschaftsleitern ein nagelneues mobiles Beatmungsgerät mit Bedienerführung vom Typ ‚Medumat Easy‘ im Wert von 4.200 Euro. Dieses kann sowohl stationär im Rettungswagen als auch an einem Behandlungsplatz bei Großeinsätzen vorgehalten oder gleich mit zum Notfallpatienten genommen werden.
Rückblickend auf genau 80 geleistete Sanitätsdienste im Jahr 2011 und mehrere dutzend Einsätze ließen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer das Jahr besinnlich ausklingen.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste Hilfe bei Körperbehinderten</title>
			<link>http://www.kvbad-toelz.brk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/dezember/02/meldung/57-erste-hilfe-bei-koerperbehinderten.html</link>
			<description>Fünf BRK Ausbilder aus dem Kreisverband Bad Tölz – Wolfratshausen besuchten eine Fortbildung zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fünf BRK Ausbilder aus dem Kreisverband Bad Tölz – Wolfratshausen besuchten eine Fortbildung zu einem neuen Kursangebot&nbsp; „Erste-Hilfe-Kurs für Angehörige von Körperbehinderten“.<br />Im Notfall sind zwar die lebensrettenden Erste-Hilfe-Maßnahmen überall gleich und folgen einem standardisierten Verfahren, dennoch gibt es bei körperbehinderten Menschen einiges mehr zu berücksichtigen. So wurden im theoretischen Teil über die verschiedenen Formen der Körperbehinderung und deren Krankheiten informiert. Ausbildungsleiter Christian Dümmler vom BRK Bezirksverband Oberbayern vermittelte die Lehrinhalte aber auch praxisnah. Geübt wurde mit einer verletzten Person im Rollstuhl. Wie funktioniert beispielsweise die richtige Schocklage im Rollstuhl? Wie schonend kann aus dem Rollstuhl gerettet werden? 
Die Zielgruppe des Kurses „EH für Körperbehinderte“ sind Betreuer, Angehörige von Körperbehinderten oder Mitarbeiter von Behinderteneinrichtungen.
Bei Interesse plant das BRK diesen speziellen Kurs ins Angebot für 2012 aufzunehmen. Wer mitmachen will, meldet sich bitte beim BRK Kreisverband Bad Tölz - Wolfratshausen, Monika Huber unter 08041/7655-27.
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Immer mittendrin - Leonhardi 2011</title>
			<link>http://www.kvbad-toelz.brk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/november/09/meldung/56-souveraen-und-routiniert-bei-leonhardi-2011.html</link>
			<description>Rund 30 ehrenamtliche Helfer des Roten Kreuzes sichern die Sanitätsversorgung bei der Tölzer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Noch liegt der Nebel im Hof des Kreisverbandes und die Männer und Frauen vom Roten Kreuz wärmen sich die Hände mit warmen Tee und Kaffee. Es ist 07.30 Uhr in der Früh und gleich beginnt die Einsatzbesprechung für die bevorstehende 156. Tölzer Leonhardifahrt. Unter den Teams herrscht gute Stimmung und jeder kennt hier jeden. Im ganzen Hof verteilt sieht man rote Einsatzjacken und teilweise bleiben Passanten an der Straße stehen um zu sehen, was wohl der Grund für diese Ansammlung ist. Ehrenamtliche Helfer von den Bereitschaften des Roten Kreuzes treffen sich heute, um die Sanitätsabsicherung an diesem besonderen Tag in Bad Tölz zu gewährleisten. Jörg Kastner, langjähriges BRK Bereitschaftsmitglied, ist Einsatzleiter und teilt die einzelnen Gruppen ein. Rund 30 Helfer haben sich eingefunden und werden den Besuchern als Sanitäter im Notfall zur Verfügung stehen. Die meisten von ihnen haben sich für heute extra frei genommen und sind entweder als einer der vier Fußstreifen unterwegs oder an der Unfallhilfsstelle mit Zelt am Kalvarienberg stationiert. Sieben Fahrzeuge verteilen sich rund um die Leonhardistrecke in der Innenstadt und sichern damit einen etwaigen Abtransport zum Krankenhaus. <br />Gegen 08.30 Uhr schwirren die Teams aus und die Einsatzzentrale an der Polizeistation wurde von Jörg Kastner mit seinem Team bezogen. Kaum waren sie angekommen, kam auch schon der erste Einsatz. Ein leicht alkoholisierter Mann mit Schnittverletzung wurde von der Polizei aufgegriffen und muss sanitätsdienstlich versorgt werden. Polizei, Feuerwehr und Rotes Kreuz sitzen zusammen in der Einsatzzentrale und sichern somit eine reibungslose Kommunikation untereinander. Thomas Bieber von der Polizei nimmt den Funkruf seiner Kollegen auf und leitet dies sogleich an Stefan Peschl weiter, der wiederum für das BRK am Funk sitzt und die Rot Kreuz Helfer an die Unfallstelle lotst. Das nächstgelegene Team übernimmt rasch den Einsatz, versorgt und transportiert den Patienten zum Krankenhaus. Ein reibungsloser Ablauf in denen keine unnötigen Wartezeiten entstehen. In der Einsatzzentrale ist der Fall somit abgeschlossen. Einer von ihnen schaut kurz auf und meint „ Es is scho a bisserl früh für 1,8 Promille“ und die anderen lachen auf. Ja mei, so ist das halt am Leonhardi. Nach den Ereignissen des Vorjahres sind sie froh, wenn es bei solch harmlosen Einsätzen bleibt. <br />Mittlerweile hat der Zug sich in Bewegung gesetzt. An der Sanitätsstation am Kalvarienberg ist es dennoch ruhig. Mit Tee halten die rund sechs Helfer des Roten Kreuzes die Besucher und sich selbst warm. Die Zahl der Zuschauer ist noch sehr übersichtlich und alles scheint friedlich. Doch plötzlich kommt eine Frau den Berg hoch gelaufen und bittet um Hilfe, weil ein Mann unter den Besuchern umgefallen ist. Die Sanis wissen: Jetzt ist‘s eilig. Schnell der Griff zur Tasche und die Notärztin läuft mit zwei Sanitätern der Frau hinterher und verschwindet im Nebel. Alles geht schnell und routiniert. Die Notärztin übernimmt die Erstversorgung und die Einsatzzentrale ordert den Rettungswagen zur Unfallstelle. Wieder läuft alles reibungslos und der Patient wird schnellstens versorgt und ins Krankenhaus gebracht.<br />Strategisch gut aufgestellt an vier wichtigen Orten, sind die Sanitäter schnell dort, wo sie gebraucht werden. Die Fußstreife, besetzt mit zwei oder drei Helfern, laufen ununterbrochen durch die Menge. Wie viel Kilometer sie heute insgesamt noch laufen, wissen sie nicht genau. „Aber da kommt schon einiges zusammen“ meint einer der Sanitäter. Bergauf, Bergab und immer mit Gepäck. Da bleibt man fit.<br />Trotz höchster Alarmbereitschaft bleibt es während des Umzuges bei nur 10 Versorgungen. Im Vergleich zum Vorjahr mit 25 Alarmierungen sehr wenig. Und bei weitem nicht alle Einsätze sind durch übermäßigen Alkoholkonsum verursacht. Sturzverletzung oder Kreislauferkrankung ist darunter ebenso zu finden. „Alles in allem“, resümierte Jörg Kastner, „war es ein ruhiger Tag mit wenig Vorfällen“. Alle sind sehr froh, dass es dieses Jahr wieder ein friedliches und ruhiges Leonhardi gab. 
Die Sanitätsabsicherung sowie die Unterstützung des Rettungsdienstes im Großschadensfall sind einer der Kernaufgaben der BRK Bereitschaften. Alle Helfer der Bereitschaften des Roten Kreuzes haben eine Ausbildung zum Sanitäter absolviert und bringen sich ehrenamtlich ein. Sie wissen genau, was zu tun ist und sind kompetente Ersthelfer Vorort. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 17:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Selbstständigkeit erhalten durch Betreutes Wohnen zuhause</title>
			<link>http://www.kvbad-toelz.brk.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/oktober/07/meldung/55-selbststaendigkeit-erhalten-durch-betreutes-wohnen-zuhause.html</link>
			<description>Mit dem Programm „Betreutes Wohnen zuhause“ will das Rote Kreuz Senioren helfen ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mit dem Programm <link 85 - internal-link "Opens internal link in current window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" alt="" />„Betreutes Wohnen zuhause“</link> will das Rote Kreuz Senioren helfen ihre Selbstständigkeit zu bewahren und dabei mit Rat und Tat zur Seite stehen. In Geretsried stehen kompetente Helfer unter Leitung von Diana Wagner für den Nordlandkreis bereit.</b>
Der Wunsch, das gewohnte Leben in den eigenen vier Wänden auch bei zunehmendem Unterstützungsbedarf weiterzuführen, steht für die meisten Menschen an erster Stelle. Umso wichtiger ist es daher, einen Ansprechpartner zu haben, der beispielsweise kleinere Einkäufe erledigt oder mal dringend benötigte Medikamente besorgt. Ausgebildete, ehrenamtliche Helfer besuchen die Senioren regelmäßig und nehmen sich Zeit für beispielsweise gemeinsame Spaziergänge, einen gemeinsamen Einkauf, ein Spiel oder ein Gespräch.&nbsp; 
Da jeder Mensch seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse hat, vereinbart Diana Wagner zu Beginn ein persönliches Beratungsgespräch. Dabei werden gemeinsam die Möglichkeiten der Unterstützung festgelegt. 
Im Moment betreut Wagner mit ihrem Team rund 40 Senioren. Um auch die Sicherheit der Senioren zu gewährleisten, ist ein Hausnotruf immer im Angebot des Betreuten Wohnens zuhause inklusive.
Wenn nötig und gewünscht, können von den Helfern auch Fachdienste vermittelt werden. Möglich machen diese Dienstleistung ehrenamtliche MitarbeiterInnen, die eine Schulung sowie fachliche Unterstützung vom Roten Kreuz erhalten.
Wer Interesse an einem unverbindlichen Beratungsgespräch hat, darf sich gerne melden unter 08171/9345-10 bei Diana Wagner.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 15:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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